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	<title>Die Wahl-Hamburger &#187; treffen</title>
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	<description>Welche die auszogen um Hamburg zu erobern...</description>
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		<title>Ich bin dann mal offline&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 15:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[... sagte Christoph Koch und schaltete sein iPhone ab und schloss den UMTS-Stick weg. Das war die Idee, die später zu einem sehr interessanten Buch führten, welches mir der Weihnachtsmann unter den Baum gelegt hatte.

Eigentlich muss ich bei mir früher ansetzen. Ich war zur Weihnachtsfeier im betahaus in Hamburg und dort gab es das ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sagte Christoph Koch und schaltete sein iPhone ab und schloss den UMTS-Stick weg. Das war die Idee, die später zu einem sehr interessanten <a title="Buch" href="http://www.amazon.de/product/dp/3764503742/">Buch</a> führten, welches mir der Weihnachtsmann unter den Baum gelegt hatte.</p>
<p><span id="more-344"></span>Eigentlich muss ich bei mir früher ansetzen. Ich war zur Weihnachtsfeier im <a title="betahaus" href="http://hamburg.betahaus.de/">betahaus</a> in Hamburg und dort gab es das Buch bei der Tombola zu gewinnen. Ich wollte es unbedingt gewinnen, aber mein Preis war dann leider nur ein Lederball. Darüber freute sich dann mein grosser Neffe sehr.</p>
<p>Einen Tag später brachte der Weihnachtsmann mir dann das Buch mit und ich freute mich umso mehr. Wer mich kennt, weiß dass meine einzigen Bücher über C#, Blender und WPF sind und somit wurde meine Sammlung um ein (fast) nicht Computerbuch erweitert. Meine Neugierde war groß und somit nutzte ich jede freie Minute zu Lesen.</p>
<p>Somit war klar, dass mein nächster <a title="Follower Friday" href="http://blog.datenschmutz.net/2009-03/twitter-und-der-follow-friday/">Follower Friday</a> (auf twitter) ebenfalls für ihn sein würde. Gesagt getan. Ich spendierte also Christoph Koch <a href="http://twitter.com/mars3142/statuses/20772394671017985">meinen letzten Follower Friday</a> für 2010. Es folgte auch prompt eine <a href="http://twitter.com/christophkoch/status/21298639355772928">Antwort</a>. Dadurch war er nicht nur ein Autor, sondern ein Mensch, der auch auf seine Leser eingeht. Dieses Verhalten fand ich sehr sympathisch.</p>
<p>Dann war längere Zeit Funkstille zwischen uns beiden, außer dass ich versucht habe ihn als Facebook-Buddy zu bekommen. Meine Freundesanfrage wurde aber letztlich auch angenommen, da wir schon via Twitter in &#8220;Kontakt&#8221; standen.</p>
<p>Irgendwann folgte dann <a href="http://twitter.com/christophkoch/status/37876196985282560">dieser Tweet</a> und wir kamen wieder ins Gespräch. Mein <a href="http://twitter.com/mars3142/status/37881602956591104">Vorschlag</a> war eine Follower Party zu veranstalten, aber das wurde dann eine <a href="http://twitter.com/christophkoch/status/37911466812243968">direkte Absage</a>. Die Begründung war eine Hochzeit. Okay, dass kann man dann auch verstehen. <del>Ich nicht wirklich, da ich noch immer glücklicher Single bin.</del></p>
<p>Aber meine Planung sah schon einen Termin im März zu <a title="droidcon 2011" href="http://de.droidcon.com/">droidcon 2011</a> (hatte die Karten als Early Bird schon im November geholt) vor und so verabredeten wir uns locker auf einen Kaffee.</p>
<p>Der Tag des Treffens war gekommen und ich sehr aufgeregt, wie man <a href="http://twitter.com/mars3142/statuses/51211800598937600">unschwer lesen</a> konnte. Als Ort wählten wir das <a title="Balzac" href="http://www.balzaccoffee.com/">Balzac</a> in der <a title="Balzac bei Qype" href="http://www.qype.com/place/1469983-Balzac-Coffee-Shop-Berlin">Schönhauser Allee</a>. Ich kannte es vorher nicht, da ich normalerweise im <a href="http://www.starbucks.de/">Starbucks</a> meinen stark überteuerten, aber dafür auch sehr leckeren Kaffee trinken gehe.</p>
<p>Vorher war ich noch mit ehemaligen Kollegen zum Mittag verabredet. Es ist immer wieder schön in die Firma zu kommen, wo man seine Karriere als Programmierer begonnen hatte, also da wo ich meinen Fachinformatiker gemacht habe. Meine ehemalige Personalchefin und Geschäftsführerin staunte nicht schlecht, als ich vor der Tür stand. Das Sekretariat freute sich sehr über mein <a href="http://twitter.com/mars3142/statuses/51220561581457408">Mitbringsel</a>, was es leider in Hamburg nicht gibt.</p>
<p>Aber zurück zum Kaffee im Balzac. Ich war <del>logischerweise</del> zu früh da, aber die Wartezeit konnte ich damit überbrücken indem ich schaute, wo es überall Geocaches im Umfeld gab. Christoph kam dann auch wie verabredet und da er Sorge hatte, ich finde es nicht, wollte er mir eine SMS (was war das doch gleich?) schreiben, doch ich war schneller. Er setzte sich dann zu mir und wir redeten ca. 1h. Es war ein sehr interessantes Gespräch und hier alles wiederzugeben, würde sicher den Rahmen sprengen.</p>
<p>Ein Fakt fand ich aber sehr interessant. Er nutzt jetzt gar kein Smartphone mehr, also sein iPhone aus dem Buch gibt es schon nicht mehr. Kein iPhone ist ja okay, aber komplett ohne Smartphone ist es schon hart. Seinen computerfreien Sonntag macht er weiterhin, welcher für mich nur schwer vorstellbar ist, aber ich habe auch beruflich ganz andere Voraussetzungen.</p>
<p>Zu guter letzt, signierte er noch mein Buch, was mein eigentlicher Grund für den Termin war. Danach trennten sich unsere Wege. Christoph wollte noch zur Post und ich fand auf dem Weg zum nächsten Termin an dem Abend noch <a title="Frecher Cache" href="http://twitter.com/mars3142/statuses/51299686941859840">einen &#8220;frechen&#8221; Geocache</a>.</p>
<p><a href="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2011/03/autogramm.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-346" title="Autogramm Christoph Koch" src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2011/03/autogramm-225x300.jpg" alt="autogramm 225x300 Ich bin dann mal offline..." width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich werde dieses Treffen auf jeden Fall in <a href="http://twitter.com/mars3142/statuses/51286755311239169">guter Erinnerung</a> behalten, schließlich kann ich behaupten, dass ich mit Christoph Koch einen Kaffee trinken war.</p>
<p></p><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.psiegmund.de/?flattrss_redirect&amp;id=344&amp;md5=a662536910e34489a0fbcd263f6f6ecb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger-Dom</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich als Hamburger Neuling hab es auch langsam mitbekommen, dass in Hamburg der Dom 3 mal im Jahr stattfindet. Dumm nur, wenn der Begriff Dom tausende von Bedeutungen hat, aber das ist jetzt nicht Teil der Geschichte. 

Unsere Truppe, eingetragen hatten sich diesmal ca. 25 Leute, war um 20:30 Uhr am Riesenrad (Nahe U3 St. Pauli) ...
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<li><a href='http://blog.psiegmund.de/2008/04/29/hamburger-25-prozent/' rel='bookmark' title='Hamburger (25%)'>Hamburger (25%)</a> <small>Ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich heute Nacht das...</small></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Hamburger Neuling hab es auch langsam mitbekommen, dass in Hamburg der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Dom">Dom</a> 3 mal im Jahr stattfindet. Dumm nur, wenn der Begriff Dom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dom">tausende von Bedeutungen</a> hat, aber das ist jetzt nicht Teil der Geschichte. </p>
<p>Unsere Truppe, eingetragen hatten sich diesmal ca. 25 Leute, war um 20:30 Uhr am Riesenrad (Nahe U3 St. Pauli) verabredet und ich war, wie immer, sehr sehr pünktlich um 20 Uhr schon da. Das lies mir Zeit um mir ein wenig das bunte Treiben anzuschauen. Gegen viertel nach 8 war ich dann nicht mehr alleine, denn ein zweiter aus der Truppe gesellte sich zu mir. Gemeinsam stellten wir dann fest, dass das Dom-Publikum doch recht jung ist und teilweise echt verrückte Typen dort rumlaufen. Ich kann garnicht mehr genau sagen wieviele Leute wir wirklich wurden, aber auf jeden Fall eine recht große Gruppe.</p>
<p><span id="more-227"></span>Wir gingen dann also los und zwar gegen den Uhrzeigersinn. Wer sich das ganze mal anschauen möchte, kann den Aufbau direkt auf der <a href="http://hamburger-dom.de/attraktionenplan.html">Veranstalterseite</a> sehen. Und es war doch recht bunt gemischt, was Fahrgeschäfte und Futterbuden betraf. Würde sogar behaupten, dass es eine recht gute Mischung war. Meine Erinnerung an die Berliner Weihnachtsmärkte &#8211; okay, Dom ist nicht Weihnachtsmarkt &#8211; beschränkt sich darauf, dass es immer brechend voll ist und häuptsächlich Glühwein umgeschlagen wird.</p>
<p>Ich kann garnicht mehr genau sagen, wann unsere Truppe das erste Mal für &#8220;Bier holen&#8221; stoppte, denn ich hatte netterweise schon vor dem Start von Manni schon ein Bier spendiert bekommen. Auf jeden Fall warteten wir beim &#8220;Adventure Shuttle&#8221; (einem Simulator) einmal, weil die restlichen hinter uns waren. So war für mich die Gelegenheit gekommen, mir einen leckeren Apfel mit weißer Schokolade zum Preis von 1,- EUR zu holen. Der war lecker und super preiswert dazu.</p>
<p>Mein erstes Fahrgeschäft für diesen Abend war das &#8220;<a href="http://www.stargate64.de/FGAZ/panic.html">Panic</a>&#8220;. Es können dort 8 Leute zeitgleich fahren, wobei es geteilt ist in 2&#215;4 bzw. 2x2x2. Also es sitzen immer zwei nebeneinander und dann auch noch ein Paar dem anderen mit dem Rücken aneinander. Außerdem sitzen genau am anderen Ende auch 4. Was passiert dann? Simpel erklärt.</p>
<p>Das Teil dreht sich (wenn man das Foto betrachtet) im Uhrzeigersinn und dabei wird man durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft">Zentrifugalkraft</a> teilweise gedreht, je nachdem wie schnell oder langsam sich das Panic-Teil dreht. Außem am Fahrgeschäft stand Höhe 42m und Geschwindigkeit 100km/h, also hat es einen ordentlichen Funfaktor. Mich hat nur betrübt, dass ich meine Brille abnehmen musste, obwohl ich mit einem Ortskundigen gefahren bin, der mir alle Teile von Hamburg dort oben erklären wollte. &#8220;Links siehst du&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Ja leider nicht, denn ich hab keine Brille auf&#8221;.</p>
<p>Gemein ist nur, dass man getrennt einsteigen muss und somit in 42m Höhe wartet, bis die anderen 4 Leute drin sind. Diesen Moment hatte ich dann doch leichten Bammel, aber weg konnte ich ja auch nicht. Als wir dann Fahrt aufnahmen, war es einfach nur genial und ich bereue es nicht mitgefahren zu sein. Der Preis war aber doch arg viel, denn für 5,- EUR war die Fahrzeit ein wenig kurz. Ich würde sagen, wir hatte gerademal 5-7 Umdrehungen gemacht.</p>
<p>Meine nächste Attraktion, bei der ich mitgefahren bin, war der &#8220;<a href="http://www.stargate64.de/Dom%20Dancer%20Rueth/Domdancer.htm">Dom Dancer</a>&#8220;, der mit 2,50 EUR wiederum billig war, denn dort war die Fahrzeit mit (gefühlten) mehr als 2 Min sehr sapßig. Gemein war dort nur, als sich die große Platform zum Ende nicht mehr drehte, wurden die kleinen Drehgestelle nochmal extra gedreht und das hat mir dann doch ein flaues Gefühl in der Magengegend hervorgerufen. Könnte aber auch an dem weiteren Apfel gelegen haben, der diesmal mit brau/weißer Schokolade überzogen war und 1,50 EUR gekostet hatte.</p>
<p>Dann wollte mein Panic-Partner noch unbedingt in den &#8220;<a href="http://www.stargate64.de/Airwolf%20Eberhard/airwolf.htm">Airwolf</a>&#8221; gehen und fragte mich, ob ich mitkommen möchte. Meine Antwort war klar: &#8220;Im Prinzip schon, aber nicht nur wir zwei&#8221;. Da er fest entschlossen war damit zu fahren, hatte er die gesamte Gruppe (wir waren wahrscheinlich nur noch die Hälfte vom Start) gefragt, wer denn nun mitfahren möchte. Letztendlich hat er es geschafft, dass wir zu fünft mitgefahren sind. Ich hab diesmal wieder meine Brille abgenommen und das taten zwei von uns ebenfalls, denn auch beim Airwolf wird man ordentlich gedreht und hier ist die Gemeinheit ebenfalls der Start.</p>
<p>Der Arm mit den Fahrgästen wird erst auf Höhe gebracht und dann fängt es mit einem Überschlag an, aber der beginnt so langsam, dass man hofft, sein Bügel hält das eigene Gewicht auch aus. Doch wenn es erst einmal in Fahrt ist, dann kann man ganz locker und entspannt sein. Nee, ganz so ist es doch nicht. Die Drehungen sind schon ein wenig böse und ich habe nicht wirklich nach oben geschaut, so hatte ich immer einen Fixpunkt. Doch richtig fies ist eigentlich wenn man mit dem Gesicht nach unten rast und dabei die Wohnwagen der Schausteller auf sich zukommen sieht und dann nach links oder rechts weggerissen wird, weil ja das Teil eigentlich eine Kreisbewegung macht.  Auch hier war der Fahrpreis mit 2,50 EUR (bin mir hier aber nicht mehr sicher) okay und gerechtfertigt.</p>
<p>Traurig war ich aber, als gegen Punkt Mitternacht der Dom die Lichter abschaltete und wir noch nicht einmal komplett rum waren. So konnte ich kein Kettenkarussell fahren, worauf ich mich ja eigentlich immer so freue. Nicht wirklich, denn da rein bekommen mich keine 10 Pferde. Es blieb dann die Überlegung, was danach noch gemacht werden könne. Ein kleiner Teil ging zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schanzenviertel">Schanze</a> und ich war nicht mehr wirklich in der Lage (Grummel im Bauch) und bin daher heimgefahren, wo ich auch gegen 1 Uhr eintraf.</p>
<p>Rückblickend betrachtet war der Abend richtig gut, doch schade fand ich, dass so wenig mit den Fahrgeschäften gefahren sind. Keine Ahnung was die einzelnen Gründe von ihnen waren, aber ich würde auf jeden Fall wieder zum Hamburger Dom gehen, doch dann vielleicht eher zum Hummelfest (also Sommerdom), denn es war teilweise doch schon kühl durch den Fahrtwind.</p>
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</ol></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Woche 1 (oder Icke aus Berlin)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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Mein letzter Beitrag war vom zweiten Tage meines Jobs, damit fehlen ja noch zwei Arbeitstage und die wollte ich natürlich nicht vorenthalten. Der ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So nun ist auch meine erste Woche erfolgreich in Hamburg beendet worden. Wie ja Anna-Lena schon in ihrem <a href="http://blog.psiegmund.de/2008/04/02/vielen-dank/">zwei</a> <a href="http://blog.psiegmund.de/2008/04/05/freitag-04042008/">Beiträge</a> berichtet hatte, waren wir eigentlich am Freitag verabredet, aber dazu später mehr.</p>
<p>Mein letzter Beitrag war vom zweiten Tage meines Jobs, damit fehlen ja noch zwei Arbeitstage und die wollte ich natürlich nicht vorenthalten. Der Mittwoch verlief dann eigentlich nicht weiter stressig, doch ich schaute im Internet nach der Bank (die wurde vorgegeben) für meine Kaution. Öffnungszeiten bei der Dresdner Bank sind auch in Hamburg richtig mies. So hatte sie Mittwoch schon zu und am Donnerstag nur bis 18 Uhr.</p>
<p>Also ging ich dann am Donnerstag zur Bank (für Ortskundige: direkt am Berliner Tor) und eröffnete das Konto, auf welches es unschlagbare 0,5 Prozent Zinsen gibt. Ich wette, das ist ein Spezialtarif für meine Hausverwaltung, aber auch egal. Auf dem Weg zur Bank stieg ein Polizist in die U-Bahn (übrigens wird in Hamburg jetzt die <a href="http://u4.hochbahn.de/">vierte U-Bahn</a> gebaut) ein, was ja nicht weiter verwerflich ist, aber das lustige war sein Namensschild, welches auf seiner Brust zu sehen war. Sein Name lautete doch wirklich &#8220;Kopp&#8221;. Mit dem Namen muss man einfach zur Polizei gehen oder?</p>
<p><span id="more-18"></span>Nach dem Bankbesuch holte ich mir noch einen <a href="http://www.hauppauge.de/pages/products/data_novatstick.html">DVB-T Empfänger von Hauppauge</a> (meiner war aber billiger, als dort ausgewiesen). Und dann fuhr ich &#8220;heim&#8221;. Mein Mitbewohner (er schreibt sich mit K) hatte ich ein ultrabreites Toshiba Laptop und auch ein DVB-T Empfänger gekauft. Seiner war leider entweder nicht Vista kompatibel oder einfach nur defekt. Jedenfalls fuhren wir zum MediaMarkt und tauschten den Stick um.</p>
<p>Am Freitag wollte ja dann eigentlich durch Vorverlegung meiner Mittagspause Anna-Lena treffen, doch bei mir wurde ein Meeting um 11 Uhr angesetzt. Erste Infos lauteten, dass diese ca. 1 Stunden gehen würden. Nichts gibts, denn wir kamen erst zu 13:30 Uhr raus und somit konnte ich das Treffen komplett in den Wind schießen. Für um 16 Uhr war dann noch eine Telko einberufen und diese fiel leider aus, obwohl mich das mal interessiert hätte, wie man so live Telkos macht.</p>
<p>Ich bin dann etwa gegen 16:45 Uhr in der Firma raus und wollte mein Koffer holen/packen. Dann rief ich wie schon beschrieben bei Anna-Lena an um zu erfahren, dass sie noch nicht auf dem Bahnhof warte. Mein Zug sollte eine Stunde später gehen und somit bin ich spontan zum Hbf gefahren, um wenigstens noch kurz Tschüss zu sagen. Die Fahrt war aber ein wenig mehr als 15 Minuten.</p>
<p>Um mich zu verteidigen, ich hab nicht ohne Punkt und Komma geredet, denn (und das ist der Bezug im Thema dieses Artikels) ich musste mich wirklich zusammenreißen &#8211; klappte nur nie &#8211; um nicht von &#8220;icke&#8221; zu reden. Selbst mein Chef meinte zu mir (Dienstag oder Mittwoch), dass ich für ihn doch mehr Berliner sei. Aber die Rache kommt noch, wenn nämlich Anna-Lena in ihren hessischen Slang verfällt und dann werde ich darüber lachen.</p>
<p>In dem Zusammenhang geschwätzig fällt mir aber noch mein &#8220;Zimmergenosse&#8221; auf Arbeit ein. Er wurde mir als ruhiger Kollege vorgestellt und das stimmt auch. Soll jetzt nicht böse klingen, aber er redet wirklich nur das nötigste. Vielleicht sollte ich mir ihn als Vorbild nehmen und dann in die Programmierer-Klischees zurückfallen.</p>
<p>Die Fahrt nach Berlin war recht ruhig. Ich hab die gesamte Zeit (okay 10-15 Minuten fehlen) DVD geschaut (&#8220;Ausgeflittert in 7 Tagen&#8221;) und dadurch verging die Zeit richtig wie im Fluge. Abends hatte ich mich dann noch mit den &#8220;Idioten&#8221; vom ServiceDesk getroffen und hab noch immer Haarwurzelkatar. Aber es wird schon besser. Werde mich dann jetzt dran machen, die Fotos vom Handy zu überspielen, damit ich diese noch nachliefern kann.</p>
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</ol></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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