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	<title>Die Wahl-Hamburger &#187; anklam</title>
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	<description>Welche die auszogen um Hamburg zu erobern...</description>
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		<title>FidoNet</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 09:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja nun doch schon ein/zwei Tage älter und habe daher auch so einiges an PC-Geschichte miterlebt, aber an eines kann ich mich noch besonders gut erinnern. Diese Erinnerung gilt dem FidoNet.

Damals war ich 16 und das Internet war entweder noch nicht groß öffentlich bekannt oder keine Ahnung. Auf jeden Fall hatten wir ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja nun doch schon ein/zwei Tage älter und habe daher auch so einiges an PC-Geschichte miterlebt, aber an eines kann ich mich noch besonders gut erinnern. Diese Erinnerung gilt dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FidoNet">FidoNet</a>.</p>
<p><span id="more-324"></span>Damals war ich 16 und das Internet war entweder noch nicht groß öffentlich bekannt oder keine Ahnung. Auf jeden Fall hatten wir damals als große Neuerung einen ISDN-Anschluss daheim bekommen und somit bekam mein PC eine &#8220;eigene&#8221; Leitung. Ich hatte damals eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TELES">TELES</a>-ISDN-Karte und war somit sehr mobil unterwegs.</p>
<p>Das war auch meine Zeit, wo ich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mailbox_(Computer)">BBS</a> (Bulletin Board System oder Mailboxen) für mich entdeckt hatte. Damals war meine &#8220;Homebase&#8221; die Mailbox Seneca (wenn ich mich an den Namen richtig erinnere) in Greifswald. Den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SysOp">SysOp</a> (also Betreiber) hatte ich auch mal persönlich auf einer Klassenfahrt getroffen, da wir uns gezielt verabredet hatten.</p>
<p>Warum erzähle ich das jetzt alles eigentlich? Das ist ganz einfach. Es gibt viele &#8220;Personensuchmaschinen&#8221; und eine davon ist <a href="http://www.yasni.de/">yasni</a>. Dort habe ich doch glatt <a href="http://groups.google.de/group/fido.ger.spiele/browse_thread/thread/f9060a18970e66ab/22df1096ae9567f2%3Fq%3D%2522Peter%2BSiegmund%2522%2322df1096ae9567f2&amp;ei=iGwTS6eaOpW8Qpmqic0O&amp;sa=t&amp;ct=res&amp;cd=25&amp;source=groups&amp;usg=AFQjCNGRspAwIWItuUGVIM_wUuzHrfu2aA">einen Eintrag</a> aus dem Jahre 1995 von mir gefunden, den ich über das FidoNet geschrieben habe. Das finde ich doch schon richtig erstaunlich. Und ich weiß genau, dass ich es war, weil die Absenderadresse nämlich @p16.f9035.n240.z2.fido.sub.org lautet. Jetzt muss man wissen, wie diese Adresse aufgebaut ist.</p>
<p>Das kann ich nur bedingt, aber das P16 sagt aus, dass es sich um den Point 16 handelt. Ich weiß noch genau, als ich mir in Seneca eine &#8220;Adresse&#8221; zugelegt hatte, wollte ich der Point 16 sein, weil ich damals so alt war. Daher weiß ich genau, dass diese Adresse meine ist. Außerdem hab ich meinen Schreibstil wiedererkannt.</p>
<p>Was beweist uns das also? Schreibe nichts ins Internet, was du nicht Jahre später noch über dich finden möchtest. Ich hatte schon oft nach der alten Mailbox gesucht, aber scheinbar ist nie eine Homepage daraus geworden. Wollte nämlich mal dem SysOp schreiben. Vielleicht findet er mich ja jetzt.</p>
<p></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburg &#8211; Anklam in fast 7h</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 09:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hatte ich Urlaub gehabt und da ich den nicht in Hamburg verbringen wollte, hab ich mich in Anklam für den ersten Teil und in Neubrandenburg für den zweiten Teil angemeldet. Da ich mir  dann aber für die 8 Tage kein Leihwagen mieten wollte, blieb mir nur die Variante Deutsche Bahn.

Da am Dienstag noch zum ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hatte ich Urlaub gehabt und da ich den nicht in Hamburg verbringen wollte, hab ich mich in Anklam für den ersten Teil und in Neubrandenburg für den zweiten Teil angemeldet. Da ich mir  dann aber für die 8 Tage kein Leihwagen mieten wollte, blieb mir nur die Variante <a href="http://www.bahn.de/">Deutsche Bahn</a>.</p>
<p>Da am Dienstag noch zum Stammtisch war und erst nach 1 Uhr daheim war, schaute ich noch spontan nach, wann ich aufstehen muss, damit ich auch nicht allzuspät in Anklam ankomme. Mein Zug sollte um 10:28 Uhr auf dem Hauptbahnhof starten, also versuchte ich zu 10 Uhr dort zu sein.</p>
<p><span id="more-229"></span>Schon auf dem Bahnhof angekommen, sah ich witzigerweise den Hinweis &#8220;Bitte beachten Sie die Anzeigetafeln, da leider die Lautsprecheranlage defekt ist&#8221; (oder so ähnlich). Da ich noch genügend Zeit hatte, ging ich erstmal was Essen (ja, zu BurgerKing).</p>
<p>Als dann meine Abfahrtszeit gekommen war, begab ich mich zum Gleis. Dort Stand am Schild zwar Rostock dran, aber am Zug auf dem Gleis wurde &#8220;Schwerin&#8221; ausgewiesen, also fragte ich nach, ob denn dieser Zug der Richtige wäre. Die Zugabfertigung teilte mir freundlicherweise mit, dass es zwischen Schwerin und Rostock einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schienenersatzverkehr">SEV</a> geben würde, aber genaueres sollte ich dann in Schwerin erfragen. Das fängt ja schon gut an, dachte ich mir.</p>
<p>Also ab in den Zug und MP3-Player ins Ohr, schließlich ist die Fahrt lang.  Der Zug rollte los und die freundliche Zugbegleiterin erzählte nochmal vom SEV und das sie bei Frage jederzeit zur Verfügung stehen würde. Dummerweise war das das einzige Mal, wo ich sie hörte, denn die gesamte Strecke bis Schwerin kam sie nie bei mir vorbei. Die Strecke dauert aber mind. 1h.</p>
<p>Ich hatte in meinem Großraumbereich eine Mutter mit Tochter, einen Rentner und zwei Jugendliche. Das wirklich erstaunliche daran war aber, dass die Mutter und die zwei Jugendlichen unabhängig voneinander nach Neubrandenburg mussten. Die Mutter kam von Bremen und wollte &#8211; ich glaube Großeltern &#8211; besuchen. Der 19-jährige macht jetzt in Hamburg seine Ausbildung und die 22-jährige wohnt in Neubrandenburg. Sie war nur zu Besuch in Hamburg. Ihrer Meinung nach ist Hamburg nichts für sie, alleine schon die Bettler in der Mönkebergstraße waren ihr zuviel. Man muss dazu wissen, dass sie gerade erst bei Mami ausgezogen ist. Ich wette sie hat noch nie Neubrandenburg, also als Wohnort, verlassen, aber egal. Das soll jetzt nicht Thema der Geschichte sein.</p>
<p>Irgendwann kamen wir dann auch bei sonnigem Wetter in Schwerin an und die Zugbegleitung gab bekannt, das der Bus auf dem Vorplatz um 12 Uhr abfahren würde. Somit hatten wir ca. 20 Minuten Zeit uns zu sammeln und gemeinsam auf den Bus zu warten. Es war aber von Anfang an zu sehen, dass ein Bus nicht ausreichen würde und ich bin nicht der Typ, der jetzt unbedingt in der ersten Reihe an der Straße stehen muss. Wäre mir viel zu viel Gedrängel gewesen.</p>
<p>Und es kam, wie es kommen musste. Es kam nämlich nur ein Bus. Also drängelten alle Rentner und älteren Herrschaften sich in den Bus. Dummerweise meinte der Busfahrer dass die Stehgäste alle aussteigen müssen, da er eine Überland- und Autobahnfahrt vor sich hat. Diese stiegen dann grummelnt aus und logischerweise hatte die Bahn sich um keinen zweiten Bus bemüht, also telefonierte der Busfahrer und meinte dann</p>
<blockquote><p>In ca. einer Stunde kommt ein weiterer Bus. Er ist jetzt gerade in Rostock losgefahren.</p></blockquote>
<p>Sehr glücklich stimmte uns das natürlich nicht, denn so könnten wir auf Garantie nicht unseren geplanten Anschluss in Rostock erreichen. Der Busfahrer versuchte noch einen anderen Weg und hatte dann die Zeit auf 20 Minuten reduzieren können, was aber auch unbefriedigend war.</p>
<p>Als dann der Bus weg war, waren wir noch etwa 20 Leute, die warteten. Neben mir ein Rentner, der schon mehrfach seinen Termin in Rostock verschoben hatte und heute mal entspannt und preiswert reisen wollte. Außerdem waren noch zwei Mädels (tippe sie etwa mein Alter) neben mir. Wir stellten fest, dass wir alle die gleiche Richtung hatten (Rügen, Wolgast und Anklam). Also blieben wir zusammenstehen und unterhielten uns ein wenig.</p>
<p>Gegen etwa 12:45 Uhr kam dann der versprochene Bus und wir hatten massig Platz, da wir nicht viele Reisende waren. Der Fahren packte auch unsere Koffer in den Frachtraum, was der erste Busfahrer nicht gemacht hatte, wodurch die Andere garantiert weniger Platz hatten. Im Bus stellte ich mich dann erstmal vor und das Mädel nach Wolgast stellte sich ebenfalls vor. Wir saßen die Fahrt nach Rostock nebeneinander und hatten unseren Spaß. </p>
<p>Etwas über eine Stunde später waren wir dann endlich in Rostock und unserer Zug sollte in ca. 1h fahren. Wir holten uns dann erstmal was zu trinken und begaben uns auf den Bahnsteig, nachdem wir die Anzeigetafel sichteten, auf der unser Gleis und auch, was ich extrem witzig fand, ein Bus von Rostock nach Hamburg dran stand. Dieser wurde auch offiziell angesagt.</p>
<p>Im Endeffekt war ich doch erst in Anklam, als es schon dunkel war und dort erfuhr ich dann, dass dieser SEV schon über 24h existieren muss, denn morgens stand schon etwas in der Zeitung dazu. Dann finde ich es extrem peinlich für die Bahn, dass sie nur einen Bus organisierten. Und genauso unschön finde ich die Tatsache, dass es nicht im Internet stand, denn ich hatte ja wirklich kurz vor der Abfahrt nachgeschaut. Normalerweise wäre die Zeit mit 4,5h gewesen, aber so hatte ich dann den schönen Tag im Zug (bzw. unterwegs) verbracht.</p>
<p>Die Rückfahrt war dann von Neubrandenburg über Lübeck nach Hamburg, obwohl ich sicher auch in Bad Kleinen hätte umsteigen können, aber das wird dann für meine nächste Reise angedacht.</p>
<p></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>13 Jahre später</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man einfach nur abwarten bzw. "Man sieht sich immer mehrmals im Leben". Nachdem im Jahre 2000 mein Vater verstorben ist, ist der Kontakt zu der Richtung (also Familie väterlicher Seite) komplett eingeschlafen. Nun ist es ja auch nicht besonders schwierig mich zu finden, wenn man nur die richtigen Schlagworte (mein Namen und ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man einfach nur abwarten bzw. &#8220;Man sieht sich immer mehrmals im Leben&#8221;. Nachdem im Jahre 2000 mein Vater verstorben ist, ist der Kontakt zu der Richtung (also Familie väterlicher Seite) komplett eingeschlafen. Nun ist es ja auch nicht besonders schwierig mich zu finden, wenn man nur die richtigen Schlagworte (mein Namen und Anklam) eingibt, bin ich unter <a href="http://google.de/">Google</a> extrem weit vorne.</p>
<p><span id="more-131"></span>Am 14.02.2007 schrieb mich dann mein Cousin Georg unter anderem mit den Worten an</p>
<blockquote><p>Nur diesmal hab ich auch bei den hinteren Suchergebnissen geschaut und euch endlich wieder gefunden.</p></blockquote>
<p>Was sagt uns das? Er wußte die Schlagworte nicht, aber das ist jetzt extrem nebensächlich. Mein eigentlicher Grund dieses Artikels ist das Treffen vom 26.07.2008 diesen Jahres, wo wir uns zu dritt (inkl. Anhang) auf Usedom getroffen haben. Die 13 Jahre aus der Überschrift beziehen sich dabei auf das letzte Treffen mit ihm, als Georg uns noch in der Wohnung vor dem Umzug in die <a href="http://www.molkerei-anklam.de/ ">Alte Wolkerei Anklam</a> besucht hatte.</p>
<p>Inzwischen hab ich zweimal meinen Wohnort gewechselt, Jutta ist nach Kiel und Hannover wieder zurück in Anklam und Georg ist in Weimar &#8220;gelandet&#8221;. Ich kann es mir zwar nicht wirklich erklären, aber in meiner Familie gibt es extrem viele Lehrer &#8211; denn Georg gehört auch dem Berufszweig.</p>
<p>Das beste an dem Treffen war aber, dass sich so die &#8220;Kleinen&#8221; (also mein Neffe und Georgs Sohn) am Strand vergnügen konnten und wir hatten ein wenig Zeit zum Reden &#8211; und ich um mir einen doch argen Sonnenbrand einzufangen. Wir haben uns dann so mal überlegt, ob es nicht vielleicht sogar klappen würden, wenn wir mal ein Cousin-und-Cousinen-Treffen machen würden. Wäre bestimmt mal witzig alle wiederzusehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/08/gruppenfoto.jpg"><img class="size-medium wp-image-150 aligncenter" title="Gruppenfoto" src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/08/gruppenfoto-300x225.jpg" alt="gruppenfoto 300x225 13 Jahre später" width="300" height="225" /></a></p>
<p></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>SUV 4 Anfänger</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem meiner letzten Artikel über hatte ich ja gemeint, dass ich am Wochenende nach Anklam zum 30. Geburtstag meines Schwagers fahren werde. Dies hatte ich auch vor und bestellte mir schön ein Leihwagen bei der Firma SIXT. Man möchte auch aus Hamburg rauskommen, also bestellte ich die kleinste Klasse mit Navigationssystem, welches laut ...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner <a href="http://blog.psiegmund.de/2008/04/16/wozu-gps/">letzten Artikel</a> über hatte ich ja gemeint, dass ich am Wochenende nach Anklam zum 30. Geburtstag meines Schwagers fahren werde. Dies hatte ich auch vor und bestellte mir schön ein Leihwagen bei der Firma <a href="http://www.sixt.de">SIXT</a>. Man möchte auch aus Hamburg rauskommen, also bestellte ich die kleinste Klasse mit Navigationssystem, welches laut telefonischer Bestellung die Golf-Klasse sein würde.</p>
<p>Okay, den Golf kenn ich schon von früher und somit war alles klar, bis ich am Freitag zum Hamburger Hauptbahnhof und dem dortigen SIXT-Stand kam. Die Dame hinter dem Schalter fragte mich doch ernsthaft, ob ich einen <a href="http://www.toyota.de/cars/new_cars/rav4/">Toyota RAV4</a> oder einen <a href="http://www.nissan.de/home/vehicles/4x4/T31/index.html">Nissan X-TRAIL</a> haben möchte. Ich wußte, der RAV4 ist ein altes Modell (vielleicht mit Facelifting, aber halt alt) und daher nahm ich den X-TRAIL. Eine gute Wahl, wie die Dame es mir bestätigte.</p>
<p><span id="more-43"></span>Ich musste dann zum Parkhaus um die Ecke und dort den Wagen abholen. Autos, wo man die Schlüssel in der Tasche behalten kann, kenn ich von Renault, aber der X-TRAIL wollte sich einfach nicht starten lassen. Eine Mitarbeiterin von SIXT kam auf mich zu und fragte, ob sie helfen könne. Nach 4 Minuten suchen, war auch dieser Fehler gefunden -&gt; Lenkradsperre blockierte das Starten.</p>
<p>Hab mich trotz Navi 3-4 mal verfahren und dabei ist die Anzeige doch super, wie man am Foto erkennen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_navi.jpg"><img class="size-medium wp-image-47 aligncenter" title="Navigationssystem im X-TRAIL" src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_navi-300x225.jpg" alt="x trail navi 300x225 SUV 4 Anfänger" width="300" height="225" /></a></p>
<pre style="text-align: center;">Navigationssystem im X-TRAIL</pre>
<p style="text-align: left;">In Anklam angekommen &#8211; Fahrt war nach 2 1/2 Stunden beendet &#8211; wurde dann sogleich der Geburtstag gefeiert. Dabei fiel uns auf, dass nächstes Jahr 3 Personen &#8211; in zeitlicher Reihenfolge: ich, Oma und Opa - ihren runden Geburtstag feiern.</p>
<p style="text-align: left;">Die beiden Wochenendtage (Samstag und Sonntag) wollten wir den Wagen logischerweise nicht ungenutzt vor der Hütte stehen lassen und daher haben wir uns mal ins &#8220;Gelände&#8221; getraut. Zum Glück war die Woche über in Mecklenburg Vorpommern so mieses Wetter gewesen, dass es täglich geregnet hatte und die Erde noch total schlammig war &#8211; eIn Paradies für Offroad-Touren also. Und so sah der Wagen danach aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_part_i.jpg"><img class="size-medium wp-image-45 aligncenter" title="erste Geländetour beendet" src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_part_i-300x225.jpg" alt="x trail part i 300x225 SUV 4 Anfänger" width="300" height="225" /></a></p>
<pre style="text-align: center;">nach erster Fahrt durchs Gelände</pre>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_part_ii.jpg"><img class="size-medium wp-image-46 aligncenter" title="zweite Tour beendet (zurück in HH)" src="http://blog.psiegmund.de/wp-content/uploads/2008/04/x-trail_part_ii-300x225.jpg" alt="x trail part ii 300x225 SUV 4 Anfänger" width="300" height="225" /></a></p>
<pre style="text-align: center;">nach zweiter Geländetour (zurück in HH)</pre>
<p style="text-align: left;">Ich hab den Wagen natürlich so abgeben, wie auf dem letzten Bild zu sehen, denn ein Geländewagen muss auch im Gelände gefahren werden dürfen und die Feuertaufe hatte er mit Auszeichnung bestanden. &#8211; Der Wagen hatte erst 8.000km runter, als ich ihn bekam.</p>
<p style="text-align: left;">PS: Auf der Rücktour von Anklam hatte ich wieder gleiches Spielchen wie <a href="http://www.juber.de/wss/?p=54">damals</a>, nur war es diesmal ein Renault und der fuhr die gesamte A20 bis zum Kreuz mit der A1 und da trennten sich dann unsere Wege. Liebe Grüße an den Fahrer, denn so verging die A20-Fahrt echt wie im Fluge.</p>
<p></p><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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