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	<title>Die Wahl-Hamburger &#187; abends</title>
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	<description>Welche die auszogen um Hamburg zu erobern...</description>
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		<title>Gute Vorsätze</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 15:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes neue Jahr schmiedet man gute Vorsätze, was geän [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes neue Jahr schmiedet man gute Vorsätze, was geändert werden soll und für viele ist auch mehr Sport. Ich habe am Donnerstag meinen Vorsatz in die Tat umgesetzt und bin nach Feierabend direkt in die <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alsterschwimmhalle">Alsterschwimmhalle</a> gefahren. Mein Ziel war es 60 Bahnen á 50m zu schwimmen.</p>
<p>Dort angekommen, stelle sich dann erstmal die große Frage: &#8220;1,5h oder doch eher 3h&#8221;. Da ich mir ein großes Ziel gesteckt hatte und nicht mehr wußte wie fit ich bin, nahm ich dann doch die 3h. Damals in Berlin gab es nur Tageskarten, aber die sind mir hier das Geld nicht wert, wenn ich garantiert unter 3h bleibe.</p>
<p><span id="more-275"></span>Die nette Dame an der Kasse erklärte mir kurz den Weg und so bin ich dann in den Umkleidebereich gestiefelt &#8211; okay, geturnschuht. Zu meiner Verwunderung sah ich nirgends ein Schild, wo wie in Berlin &#8220;Barfußbereich&#8221; drauf stand. Daher hätte ich komplett mit meinen Straßenschuhen in die Umkleide gehen können. Aber als <span style="text-decoration: line-through;">langjährige</span>r Exschwimmer hatte ich ja meine <a href="https://www.recon-company.com/BW_Badeschuhe_Blau_Gebraucht-3921-1766-d.html">Bundeswehr Badeschuhe</a> dabei und zog diese auch sogleich an. Pfand für den Spind betrug 1,- EUR, was ich für fair halte, außer dass es darin keine Bügel gab. Dies war dann leicht ärgerlich, aber halt nicht zu ändern.</p>
<p>Nach dem Umziehen und Duschen betrat ich dann die Schwimmhalle. Die Bahnen sind 50mx25m und somit gut geeignet für längere Schwimmabende. Über eine Leiter ging ich ins Wasser, was eigentlich 28°C haben sollte, aber ich fand es doch ein wenig kalt. Da ich aber nicht über die Wassertemperatur philosophieren wollte, begab ich mich in Richtung Startblock und begann meinem Ziel entgegen zu schwimmen.</p>
<p>Alle 10 Bahnen legte ich eine kurze Pause (max. 2 Min) ein, denn ich wollte dieses Mal überhaupt erstmal sehen, wie fit ich denn noch bin. Nervend waren die anderen Gäste nicht, außer einer Truppe von ca. 6-8 Schränken (also Kerlen), die immer an einem Bahnende Pause machten und das über fast die komplette Breite. So wußte ich immer nicht, wo ich anschlagen sollte. Nett war dann auch das Kommentar von dem einen der Truppe: &#8220;Man glaubt garnicht, dass wir schon 900m geschwommen sind.&#8221; Ich grinzte in mich hinein und begann die 42. Bahn.</p>
<p>Dummerweise hatte ich meine Schwimmbrille vergessen und somit waren meine Augen direkt dem Chlor ausgesetzt. Zum Ende hin, konnte ich alles nur noch verschwommen wahrnehmen. Und als ich mich nach meinem eigenen Verausgaben wieder angezogen hatte und meine Augen betrachtete waren diese extremst rot. Somit sollte ich dann das nächste Mal unbedingt eine Schwimmbrille mitnehmen.</p>
<p>Ich freue mich schon auf die nächste Woche, denn da wollte eine Kollegin mitkommen, die eigentlich schon bei diesem Male wollte, aber dann zu stark erkältet war.</p>


<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger-Dom</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[keine Kategorie]]></category>
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		<category><![CDATA[treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich als Hamburger Neuling hab es auch langsam mitbekomm [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Hamburger Neuling hab es auch langsam mitbekommen, dass in Hamburg der <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Dom">Dom</a> 3 mal im Jahr stattfindet. Dumm nur, wenn der Begriff Dom <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dom">tausende von Bedeutungen</a> hat, aber das ist jetzt nicht Teil der Geschichte. </p>
<p>Unsere Truppe, eingetragen hatten sich diesmal ca. 25 Leute, war um 20:30 Uhr am Riesenrad (Nahe U3 St. Pauli) verabredet und ich war, wie immer, sehr sehr pünktlich um 20 Uhr schon da. Das lies mir Zeit um mir ein wenig das bunte Treiben anzuschauen. Gegen viertel nach 8 war ich dann nicht mehr alleine, denn ein zweiter aus der Truppe gesellte sich zu mir. Gemeinsam stellten wir dann fest, dass das Dom-Publikum doch recht jung ist und teilweise echt verrückte Typen dort rumlaufen. Ich kann garnicht mehr genau sagen wieviele Leute wir wirklich wurden, aber auf jeden Fall eine recht große Gruppe.</p>
<p><span id="more-227"></span>Wir gingen dann also los und zwar gegen den Uhrzeigersinn. Wer sich das ganze mal anschauen möchte, kann den Aufbau direkt auf der <a class="previewlink" href="http://hamburger-dom.de/attraktionenplan.html">Veranstalterseite</a> sehen. Und es war doch recht bunt gemischt, was Fahrgeschäfte und Futterbuden betraf. Würde sogar behaupten, dass es eine recht gute Mischung war. Meine Erinnerung an die Berliner Weihnachtsmärkte &#8211; okay, Dom ist nicht Weihnachtsmarkt &#8211; beschränkt sich darauf, dass es immer brechend voll ist und häuptsächlich Glühwein umgeschlagen wird.</p>
<p>Ich kann garnicht mehr genau sagen, wann unsere Truppe das erste Mal für &#8220;Bier holen&#8221; stoppte, denn ich hatte netterweise schon vor dem Start von Manni schon ein Bier spendiert bekommen. Auf jeden Fall warteten wir beim &#8220;Adventure Shuttle&#8221; (einem Simulator) einmal, weil die restlichen hinter uns waren. So war für mich die Gelegenheit gekommen, mir einen leckeren Apfel mit weißer Schokolade zum Preis von 1,- EUR zu holen. Der war lecker und super preiswert dazu.</p>
<p>Mein erstes Fahrgeschäft für diesen Abend war das &#8220;<a class="previewlink" href="http://www.stargate64.de/FGAZ/panic.html">Panic</a>&#8220;. Es können dort 8 Leute zeitgleich fahren, wobei es geteilt ist in 2&#215;4 bzw. 2x2x2. Also es sitzen immer zwei nebeneinander und dann auch noch ein Paar dem anderen mit dem Rücken aneinander. Außerdem sitzen genau am anderen Ende auch 4. Was passiert dann? Simpel erklärt.</p>
<p>Das Teil dreht sich (wenn man das Foto betrachtet) im Uhrzeigersinn und dabei wird man durch die <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft">Zentrifugalkraft</a> teilweise gedreht, je nachdem wie schnell oder langsam sich das Panic-Teil dreht. Außem am Fahrgeschäft stand Höhe 42m und Geschwindigkeit 100km/h, also hat es einen ordentlichen Funfaktor. Mich hat nur betrübt, dass ich meine Brille abnehmen musste, obwohl ich mit einem Ortskundigen gefahren bin, der mir alle Teile von Hamburg dort oben erklären wollte. &#8220;Links siehst du&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Ja leider nicht, denn ich hab keine Brille auf&#8221;.</p>
<p>Gemein ist nur, dass man getrennt einsteigen muss und somit in 42m Höhe wartet, bis die anderen 4 Leute drin sind. Diesen Moment hatte ich dann doch leichten Bammel, aber weg konnte ich ja auch nicht. Als wir dann Fahrt aufnahmen, war es einfach nur genial und ich bereue es nicht mitgefahren zu sein. Der Preis war aber doch arg viel, denn für 5,- EUR war die Fahrzeit ein wenig kurz. Ich würde sagen, wir hatte gerademal 5-7 Umdrehungen gemacht.</p>
<p>Meine nächste Attraktion, bei der ich mitgefahren bin, war der &#8220;<a class="previewlink" href="http://www.stargate64.de/Dom%20Dancer%20Rueth/Domdancer.htm">Dom Dancer</a>&#8220;, der mit 2,50 EUR wiederum billig war, denn dort war die Fahrzeit mit (gefühlten) mehr als 2 Min sehr sapßig. Gemein war dort nur, als sich die große Platform zum Ende nicht mehr drehte, wurden die kleinen Drehgestelle nochmal extra gedreht und das hat mir dann doch ein flaues Gefühl in der Magengegend hervorgerufen. Könnte aber auch an dem weiteren Apfel gelegen haben, der diesmal mit brau/weißer Schokolade überzogen war und 1,50 EUR gekostet hatte.</p>
<p>Dann wollte mein Panic-Partner noch unbedingt in den &#8220;<a class="previewlink" href="http://www.stargate64.de/Airwolf%20Eberhard/airwolf.htm">Airwolf</a>&#8221; gehen und fragte mich, ob ich mitkommen möchte. Meine Antwort war klar: &#8220;Im Prinzip schon, aber nicht nur wir zwei&#8221;. Da er fest entschlossen war damit zu fahren, hatte er die gesamte Gruppe (wir waren wahrscheinlich nur noch die Hälfte vom Start) gefragt, wer denn nun mitfahren möchte. Letztendlich hat er es geschafft, dass wir zu fünft mitgefahren sind. Ich hab diesmal wieder meine Brille abgenommen und das taten zwei von uns ebenfalls, denn auch beim Airwolf wird man ordentlich gedreht und hier ist die Gemeinheit ebenfalls der Start.</p>
<p>Der Arm mit den Fahrgästen wird erst auf Höhe gebracht und dann fängt es mit einem Überschlag an, aber der beginnt so langsam, dass man hofft, sein Bügel hält das eigene Gewicht auch aus. Doch wenn es erst einmal in Fahrt ist, dann kann man ganz locker und entspannt sein. Nee, ganz so ist es doch nicht. Die Drehungen sind schon ein wenig böse und ich habe nicht wirklich nach oben geschaut, so hatte ich immer einen Fixpunkt. Doch richtig fies ist eigentlich wenn man mit dem Gesicht nach unten rast und dabei die Wohnwagen der Schausteller auf sich zukommen sieht und dann nach links oder rechts weggerissen wird, weil ja das Teil eigentlich eine Kreisbewegung macht.  Auch hier war der Fahrpreis mit 2,50 EUR (bin mir hier aber nicht mehr sicher) okay und gerechtfertigt.</p>
<p>Traurig war ich aber, als gegen Punkt Mitternacht der Dom die Lichter abschaltete und wir noch nicht einmal komplett rum waren. So konnte ich kein Kettenkarussell fahren, worauf ich mich ja eigentlich immer so freue. Nicht wirklich, denn da rein bekommen mich keine 10 Pferde. Es blieb dann die Überlegung, was danach noch gemacht werden könne. Ein kleiner Teil ging zur <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schanzenviertel">Schanze</a> und ich war nicht mehr wirklich in der Lage (Grummel im Bauch) und bin daher heimgefahren, wo ich auch gegen 1 Uhr eintraf.</p>
<p>Rückblickend betrachtet war der Abend richtig gut, doch schade fand ich, dass so wenig mit den Fahrgeschäften gefahren sind. Keine Ahnung was die einzelnen Gründe von ihnen waren, aber ich würde auf jeden Fall wieder zum Hamburger Dom gehen, doch dann vielleicht eher zum Hummelfest (also Sommerdom), denn es war teilweise doch schon kühl durch den Fahrtwind.</p>


<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angst am Abend</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 19:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute richtig viel Panik, als ich auf dem Hei [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute richtig viel Panik, als ich auf dem Heimweg war. Naja, eigentlich erst kurz vor meiner Wohnung.</p>
<p>Es fing recht harmlos an. Ich wurde heute von Shell angerufen, weil ich meine Clubsmart-Prämie abholen konnte und somit stieg ich dann heute gegen 19:10 Uhr Bushaltestelle &#8220;Am Stadtrand&#8221; aus und holte mir von der gegenüberliegenden Straßenseite mein &#8220;Geschenk&#8221; ab. </p>
<p><span id="more-202"></span>Als ich dort fertig war, überlegte ich kurz: &#8220;Burger King oder doch nach Hause?&#8221; &#8211; Wie ich so am Überlegen war, merkte ich plötzlich, dass ich meine Hülle mit dem Personalausweis, Führerschein und HVV-Jahreskarte nicht dabei hatte. Nun begann die Panik.</p>
<p>&#8220;Wo hast du die Hülle das letzte Mal gesehen&#8221;, &#8220;Wo könntest du sie verloren haben&#8221;, &#8220;Was war alles drin&#8221; und so weiter und so fort. Burger King war für den Moment gestorben, denn ich hatte viel zu viel Sorgen. Morgen ist Donnerstag und dann haben die Behörden länger auf und so malte ich mir dann schon aus, was alles zu besorgen wäre.</p>
<p>Drei Fotos müssten es mindestens sein, doch dann fiel mir ein: &#8220;Wie weise ich mich eigentlich im Einwohnermeldeamt aus?&#8221;. Zum Glück hab ich eine Bahncard im Portemonnaie, aber die Rennerei wäre groß gewesen. Dann war die Überlegung, wo hätte es abhanden gekommen sein können, denn bevor ich notfalls einen Urlaubstag vergeude, wollte ich sicher sein, dass sich das Teil nicht doch noch anfindet. </p>
<p>Aber alle Sorge war umsonst, denn die Hülle lag hier daheim im Trockenen und damit war mir echt ein riesen Stein vom Herzen gefallen, denn ich hatte letztens noch zu meinem Opa gemeint: &#8220;Ich trenne immer Papiere und Geldbörse, denn falls ich mal was verliere, ist nicht alles weg.&#8221; Tja, nun war es dummerweise passiert.</p>


<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gestern Abend</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 11:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon gestern berichtet, gibt es jetzt eine zweiten [...]


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon gestern <a href="http://blog.psiegmund.de/2008/04/01/tag-uberstanden/">berichtet</a>, gibt es jetzt eine zweiten Untermieter bei mir in der Wohnung. Ich musste dafür mein schönes Eckzimmer räumen, aber was brauch ich auch für einen Monat das größte Zimmer in der Wohnung. Der &#8220;Neue&#8221; ist 47, heißt Karsten oder Carsten und arbeitet als Selbstständiger derzeit in einem Projekt für <a class="previewlink" href="http://www.alice-dsl.de">Alice</a> (Hanse-Net).</p>
<p>Ich hatte dann Abends noch versucht die Fotos vom Handy zu bekommen, aber ohne IR-Anschluß geht das leider nicht. Aber soweit ich das hier gesehen hab, darf man auch die Nokia-Suite auf die Laptops installieren und dann sind ja Dateiübertragungen kein Problem mehr. Aber besser ist es natürlich, wenn ich meinen Fotoapparat hier habe.</p>
<p>Der Tag hatte ja gestern total sonnig angefangen und ich war happy so meinen ersten Arbeitstag verleben zu dürfen und am Abend (inkl. heute früh) regnete es dann auch. Eigentlich wollte ich mir ja eine Monatskarte bei der <a class="previewlink" href="http://www.hvv.de/">HVV</a> (sie haben die gleiche Telefonnummer für ihr Call-Center wie die <a class="previewlink" href="http://www.bvg.de">BVG</a> -&gt; 19449) besorgen, aber ich hab nicht damit gerechnet, dass dafür ein Passfoto benötigt wird &#8211; nein, ich wollte kein Abo machen. Die treiben es sogar soweit hier in Hamburg, dass die Wochenkarte nur mit Trägerkarte (also mit Passfoto) gültig ist. Wie würde doch Obelix dazu sagen?</p>
<p>Ich werde mir also heute einen schnuckeligen Fotoautomaten suchen und ganz einfach ein Passfoto erstellen lassen. Es muss ja nicht, wie ich noch gestern Abend geplant hatte, mein Bewerbungsfoto sein.</p>
<p>Nachher bekomme ich dann noch meinen offiziellen Ausbildungplan vorgestellt und mein Laptop wird mit dem Programm gefüttert, welches dann von mir angepaßt werden darf/soll/muss. *grinz*</p>


<p></p>]]></content:encoded>
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