Frohes Fest
21. Dezember 2008 um 23:44 Uhr
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest 2008.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest 2008.
Ich werden jetzt von jedem Ort, den ich besuche Ansichtskarten mitbringen und diese dann auf der Ansichtskartenseiten veröffentlichen. Den Anfang macht mein Urlaub von Anklam/Neubrandenburg, obwohl ich auch noch Karten von Sylt habe, aber diese folgen dann später.
Endlich hatte ich Urlaub gehabt und da ich den nicht in Hamburg verbringen wollte, hab ich mich in Anklam für den ersten Teil und in Neubrandenburg für den zweiten Teil angemeldet. Da ich mir dann aber für die 8 Tage kein Leihwagen mieten wollte, blieb mir nur die Variante Deutsche Bahn.
Da am Dienstag noch zum Stammtisch war und erst nach 1 Uhr daheim war, schaute ich noch spontan nach, wann ich aufstehen muss, damit ich auch nicht allzuspät in Anklam ankomme. Mein Zug sollte um 10:28 Uhr auf dem Hauptbahnhof starten, also versuchte ich zu 10 Uhr dort zu sein.
Ich als Hamburger Neuling hab es auch langsam mitbekommen, dass in Hamburg der Dom 3 mal im Jahr stattfindet. Dumm nur, wenn der Begriff Dom tausende von Bedeutungen hat, aber das ist jetzt nicht Teil der Geschichte.
Unsere Truppe, eingetragen hatten sich diesmal ca. 25 Leute, war um 20:30 Uhr am Riesenrad (Nahe U3 St. Pauli) verabredet und ich war, wie immer, sehr sehr pünktlich um 20 Uhr schon da. Das lies mir Zeit um mir ein wenig das bunte Treiben anzuschauen. Gegen viertel nach 8 war ich dann nicht mehr alleine, denn ein zweiter aus der Truppe gesellte sich zu mir. Gemeinsam stellten wir dann fest, dass das Dom-Publikum doch recht jung ist und teilweise echt verrückte Typen dort rumlaufen. Ich kann garnicht mehr genau sagen wieviele Leute wir wirklich wurden, aber auf jeden Fall eine recht große Gruppe.
Am Freitag war es soweit. Es wurde gegruselt, jedenfalls wenn man dam amerikanischen Landsmännern nacheifern möchte. In Deutschland ist ja eigentlich der Fasching das Großereignis, aber es schwappt ja immer etwas von drüben rüber.
Eigentlich wollte ich mir einen ruhigen Abend machen, aber ich wurde dann doch noch (aus meiner Sicht) recht kurzfristig überzeugt mit zur Halloween-Party in die Honigfabrik zu kommen. Da ich aber nur eine Woche Zeit hatte und zwei Linke Hände was Verkleidung basteln angeht, bin ich dann richtig knapp vorher ins Fahnenfleck und hab mir dort einen Vampir-Umhang geholt.
Als ich damals “nicht wegschauen” geschrieben hatte, war das ein sehr beliebter Beitrag, jedenfalls von den Klicks her. Nun ist mir letztes Wochenende wieder eine recht eindrucksvolle Werbung aufgefallen. Ja, C&A hat auch wieder schöne Fotos, aber diese meine ich derzeit nicht.
Ich möchte euch einfach mal berichten, was mir letztes Wochenende so alles passiert ist. Im Grunde eigentlich nichts schlimmes, aber es war doch arg stressig.
Im Grunde fing schon alles am 19.10.2008 an, als ich, wie sonst immer, meine Bahntickets online bestellen wollte. Ich weiß nicht wieso, aber ich konnte eine Woche im voraus keine 29,- EUR Spartickets für meine Standard-ICE-Züge buchen. Somit musste ich für die Rückfahrt schon ein EC nehmen.
Ich hatte heute richtig viel Panik, als ich auf dem Heimweg war. Naja, eigentlich erst kurz vor meiner Wohnung.
Es fing recht harmlos an. Ich wurde heute von Shell angerufen, weil ich meine Clubsmart-Prämie abholen konnte und somit stieg ich dann heute gegen 19:10 Uhr Bushaltestelle “Am Stadtrand” aus und holte mir von der gegenüberliegenden Straßenseite mein “Geschenk” ab.
“Endlich Wochenende und ich kann ausschlafen.” Das waren meine ursprünglichen Gedanken, als ich vom Wasserski zurückgefahren bin. Aber auch diesmal hatte ich die Rechnung ohne meine neuen Freunde gemacht. Ich bekam nämlich eine SMS, die besagte: “5:30 Uhr Davidwache fürn Fischmarkt“. Das hätte zwei Möglichkeiten bedeutet:
… in Pinneberg sieht jeder aus wie ein Gartenzwerg. – Dieses Zitat hat mal ein Radiomoderator gebracht und ich muss leider zugeben, dass dies nicht ganz der Realität entspricht. Durch meinen damaligen Arbeitgeber in Berlin hatte ich ja viele Fahrten durch Deutschland gemacht und mindestens auch eine nach Pinneberg. ich kann mich leider an keine Details mehr erinnern, aber ich weiß noch den Namen der Kollegin dort: Frau L. Drevs.
Aber darum soll es heute eigentlich gar nicht gehen. Ich möchte von meiner sportlichen Betätigung im oben genannten Örtchen berichten. Wie schon beim “Sylturlaub” hatte sich in meinVZ eine Truppe gefunden, die gemeinsam Wasserski fahren wollte. Ich hatte es schon damals in Berlin geplant, aber mich nie wirklich getraut.
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