gravatar Erstaunlich…

13. August 2008 um 20:10 Uhr von

Ich bin endlich mit meinem Buch Manieren 2.0: Stil im digitalen Zeitalter durch und darin hab ich folgendes Zitat gefunden, welches auch auf vielen Seiten im Internet zu finden ist und daher poste es ich einfach mal. Einige von euch dürften es schon wissen, aber ich fand es erstaunlich, dass dies nicht nur im Deutschen funktioniert.

Aoccdrnig to a rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht the frist and lsat ltteer be at the rghit pclae. The rset can be a toatl mses and you can sitll raed it wouthit porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe.

Falls jetzt einer den Text nicht verstanden haben sollte, kann ich ihn auch nochmal auf Deutsch posten (leicht abgewandelt):

Die Bcuhstbaenrehenifloge in eneim Wrot ist eagl

Ncah enier nueen Sutide, die uetnr aerdnem von der Cmabirdge Uinertvisy dührruchgeft wrdoen sien slol, ist es eagl, in wlehcer Rehenifloge Bcuhstbaen in eneim Wrot sethen, Huaptschae, der esrte und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Setlle. Die rsetclhien Bshcuteban kenönn ttoal druchenianedr sien, und man knan es tortzedm onhe Poreblme lseen, wiel das mneschilhce Gherin nhcit jdeen Bcuhstbaen enizlen leist, snodren das Wrot als gnazes.

Es ist halt doch erstaunlich, wie man die Augen nur teilweise nutzt.

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